Esoterische Wirkung der Düfte beim Saunieren auf das allgemeine Wohlbefinden

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Sauna bedeutet für viele Menschen Entspannung und Wellness. Für die Aufgüsse werden gern aromatische Düfte benutzt, als Mischungen oder einzeln. Die Esoterik wiederum, und nicht nur diese, schreibt Düften eine besondere Wirkung auf das allgemeine Wohlbefinden zu. Anlass genug, einmal zu beleuchten, welche esoterische Wirkung Düften auf das allgemeine Wohlbefinden zukommen.

Esoterik und Düfte

Düfte haben ganz eindeutig eine Wirkung auf das Bewusstsein. Je nach Duft eine unterschiedliche. Deshalb werden gerne bei esoterischen Ritualen Düfte verwendet, beispielsweise in einer Duftlampe, als Räucherstäbchen usw., oder eben “einfach so” als Saunaaufguss Die Düfte wirken gemäß esoterischer Lehre auf die Energiezentren des Körpers, die so genannten Chakren, 7 an der Zahl. Die Düfte können zur Harmonisierung der Chakren beitragen.

Welche Düfte gibt es und auf welche Chakren wirken sie?

Da wäre zunächst einmal das Wurzelchakra zu nennen, dessen Sitz sich zwischen Anus und Genitalien befinden soll. In diesem Zentrum konzentriert sich die Erdverbundenheit. In harmonischer Funktion sorgt es für Sicherheit und Gelassenheit. Förderlich für diese Geisteshaltung sind Düfte erdiger Art wie Moschus und Zedernholz.

Das zweite Chakra ist das so genannte Sakralchakra, das unter dem Bauchnabel sitzt. Es sorgt für sinnliches Erleben. Die zur Harmonisierung geeigneten Düfte für dieses Chakra sind Orange, Mandarine, Rosmarin und alle Kräuter der Provence sowie Ylang Ylang.

Das dritte Chakra ist das so genannte Solarplexuschakra mit der zugeordneten Farbe Gelb. Es sitzt in der Höhe des Magens. Diesem Chakra wird Willenskraft und Selbstkontrolle zugeschrieben. Die Düfte, die diese Haltung unterstützen, sind zitronige Düfte wie Zitrone, Lemongras und auch Honigmelone. Des Weiteren Fenchel, Wacholder und beruhigende Düfte wie Kamille, Baldrian und Hopfen.

Das vierte Chakra, das Herzchakra, sitzt in Höhe der Brust und sorgt für die Fähigkeit, liebevolle Gefühle zu empfinden. Harmonisierend wirken auf dieses Chakra blumige Düfte wie Rose, Lilie, Mandelblüte und Jasmin.

Das fünfte Chakra ist das Halschakra, es sorgt für Kommunikation und Selbstausdruck. Hier wirken sämtliche Düfte förderlich, die wir auch als Halsmedizin kennen: Salbei, Minze, Menthol und Eukalyptus.

Das sechste Chakra ist das Stirnchakra. Hier ballen sich die Fähigkeiten der Intuition, Fantasie, Träume, Gedächtnis und geistige Klarheit. Auf dieses Chakra können kühle, frische Düfte einwirken, wie auch schon die im vorigen Chakra genannten, sowie Jasmin.

Das siebente Chakra schließlich ist das Kronenchakra. Dieses Chakra soll für Einheit mit der Schöpfung, inneren Frieden und Gotteserkenntnis sorgen. Zur Entspannung dieses Chakras verwendet man Weihrauch und Lotus.

Mit diesem Wissen macht Wellness in der Sauna gleich doppelt soviel Spaß.

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Wahre Schönheit kommt von innen – hier erfahren Sie wie Saunieren schön macht

Regelmäßige Besuche in der Sauna sind nicht nur geselliger Zeitvertreib.
In angenehmer Atmosphäre und bei wohltuender Wärme kann man prima Abschalten und die Seele baumeln lassen. Ganz nebenbei unternimmt man auch noch etwas für seine Gesundheit und sein Aussehen.

Schwitzen für die Schönheit
Als größtes Organ unseres Körpers wird der Haut täglich einiges abverlangt.
Jeder Saunagang ist entspannend und verwöhnt obendrein die Haut dank einer wirkungsvollen Pflege der ganz besonderen Art. So hilft, Saunabaden Haut und Körper frischer und schöner aussehen zu lassen.

Bei einem Schwitzbad erweitern sich die Blutgefäße und die Durchblutung der Haut nimmt stark zu. Haut, die gut durchblutet ist, verfügt über einen stärkeren Säureschutzmantel, der vor Keimen, Schadstoffen und Angriffen von außen schützt.

Durch die verbesserte Durchblutung verlangsamt sich der Alterungsprozess der Haut.
Stoffwechsel und Kreislauf werden in der Sauna angeregt. Die Haut wird besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt und die Neubildung von Hautzellen wird angeregt.

Über den Schweiß werden große Mengen Stoffwechselreste ausgeschieden. Die Stoffwechselreste, die auch Schlacken genannt werden, sind wertlose Abfallprodukte, die sich im Körper angesammelt haben. Starkes Schwitzen trägt zur Entschlackung des Organismus bei und entlastet die anderen Ausscheidungsorgane des Körpers.

Durch das Wechselbad von heiß und kalt wird die Haut gründlich gereinigt. Die oberste Hornschicht quillt auf und alte, abgestorbene Hautzellen lösen sich und werden abgestoßen. Unreinheiten, wie zum Beispiel Mitesser verschwinden.

Ein Saunabad ist eine besonders schonende und gründliche Manier der Körperreinigung.
Die Haut fühlt sich sauber und angenehm an und sieht jünger, frischer und gesünder aus.

Für die Pflege der Haut nach dem Saunaaufenthalt empfehlen sich fetthaltige Körperlotionen, die sich leicht verteilen lassen. Nachdem die Poren, durch die warm Luft, weit geöffnet sind, können pflegende Wirkstoffe besonders gut eindringen.

Der Gesundheit zuliebe
Umwelteinflüsse, schlechte Ernährung, Stress und zu wenig Schlaf sind nur einige Ursachen, die das Immunsystem schwächen. Saunieren stärkt das Immunsystem und übt eine positive Wirkung auf das vegetative Nervensystem aus.
Wer eine starke Abwehr hat, ist weniger anfällig für Krankheiten, fühlt sich fit und wird stressbeständiger.

Regelmäßiges schwitzen hat viele positive Auswirkungen im Bezug auf die Gesundheit und deren Erhaltung.
Beim Saunabad kommt der Kreislauf in Schwung und die Höhe des Blutdrucks kann positiv beeinflusst werden.
Durch das Einatmen der heißen Dämpfe werden die Schleimhäute von Hals und Nase befeuchtet, was vor Infektionskrankheiten schützt.

Rückenschmerzen, Muskelverspannungen oder rheumatische Beschwerden können, durch die wohltuende Wärme in der Sauna, deutlich gelindert werden.

Saunieren bei Stress und Hektik im Alltag
Körper und Geist gleichermaßen zu verwöhnen gelingt beim Saunieren besonders gut.
Chronisch gestressten Menschen sind regelmäßige Saunabesuche sehr zu empfehlen.

Saunieren trägt nicht nur zur Entspannung bei, sondern verbessert auch das Verarbeiten von Stressreizen. Durch den Wechselreiz zwischen heißer Luft und kaltem Wasser wird der Körper unter positiven Stress gesetzt. In den anschließenden Erholungsphasen werden die erlebten Wechselreize verarbeitet. Man trainiert so behutsam den Stressabbau. Eine gesunde Balance zwischen Entspannung und Spannung entsteht. Dies macht es möglich besser mit Stresssituationen im Alltag umzugehen.

Tägliche Bewegung, ausreichend Flüssigkeit und eine ausgewogene Ernährung sind neben regelmäßigen Saunabesuchen und ausreichend Entspannung die Garanten für wahre Schönheit, die von Innen kommt.

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Wirkungsweise von Zitrusdüften auf Körper und Geist

Raum aus Holz, so könnte man das finnische Wort Sauna ins Deutsche übersetzen. Aus Finnland kommt die Sauna allerdings ursprünglich nicht, sondern aus dem ostasiatischen Raum, in dem die Finnen vor 2000 Jahren noch beheimatet waren. Sie nahmen die Idee einfach mit, als sie ins heutige Finnland einwanderten und verbreiteten sie im gesamten Mittelmeerraum.
Man findet jedoch schon in der Urgeschichte des Menschen etwas über die Anfänge des Saunierens. Bereits in der Steinzeit gab es eine Art Saunahaus. Dies ist jedoch mit dem heutigen Saunabesuch keinesfalls vergleichbar, denn als Saunaraum dienten damals Erdlöcher, die man mit heisssen Steinen füllte.

Heute sauniert man wesentlich angenehmer und komfortabler und die vielen verschiedenen Essenzen für Aufgüsse, die im Laufe der Jahre entwickelt wurden, unterstreichen die wohltuende Wirkung eines Saunabesuchs zusätzlich auf sehr wirksame Art und Weise.
Für Viele ist daher der Aufguss, zum Beispiel mit einer Essenz aus Zitrusdüften, der absolute Höhepunkt eines Saunabesuchs.
Der kühle, feuchte Film, der sich bei einem Aufguss auf die Haut legt, ist Kondenswasser. Durch diese Kondensation wird das Schwitzen geblockt und der Körper beginnt, sich von innen aufzuheizen. Er empfindet dies als einen zusätzlichen Ansporn zur Abhärtung.
Die Gefäße beginnen sich noch stärker zu erweitern und die Haut wird sehr gut durchblutet. Man kann diesen Effekt noch verstärken, indem man die heiße Luft mit einem Handtuch oder einem Birkenzweig fächelt. Dadurch bewirkt man ein Wegreißen der Wasserdampfschicht von der Haut und die Hitze wird noch deutlicher spürbar.

Der Aufguss steht immer am Ende des Saunadurchgangs.
Nur wenigen Tropfen des Aromaöls, wie beispielsweise einer Essenz aus Zitrusdüften, reichen schon aus, um das Entspannungserlebnis zu fördern und das Wohlbefinden anzuregen.
Sehr beliebt für den Saunaraum zuhause sind Zitrusdüfte wie Orange oder Zitrone, aber auch eine gute öffentliche Sauna hat feste Zeiten, in denen die verschiedensten Aufgüsse angeboten werden. Dazu gehört natürlich auch der Saunaaufguss mit Zitrusfrüchten, wie Zitrone.
Er wirkt sehr erfrischend und belebend, stärkt die Abwehr und riecht zudem äußerst fruchtig und frisch. Man kann ihn mit vielen anderen Aromen kombinieren. Um eine positive Wirkung auf die Atemwege zu erzielen, bietet sich zusätzlich Latschenkiefer, Menthol oder Eukalyptus an.
Aber auch die Essenz mit Orange wird gerne eingesetzt.
Dieser Saugaufguss wirkt wohltuend entkrampfend, beruhigt auf sehr angenehme Art und Weise und hat dennoch eine gewisse fruchtig-süße Spritzigkeit. Körper und Geist erreichen dadurch einen harmonischen Einklang und ein tiefes Wohlgefül entsteht.

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Krank in der Sauna – empfehlenswert oder gefährlich ?

Wer regelmäßig die Sauna besucht, kann Körper und Seele was Gutes tun. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten und beim manchen Erkrankungen sollte man lieber ganz auf ein Schwitzbad verzichten.

Ist Saunieren tatsächlich gesund?
Vor allem in der kalten Jahreszeit ist die Gesundheit einigen Gefahren ausgesetzt. Ob bittere Kälte, trockene Heizungsluft oder die schniefenden Menschen in der U-Bahn oder im Büro, der Winter verlangt dem Körper und seinen Abwehrkräften einiges ab. Vorbeugend kann hier ein Gang in die Sauna helfen. Regelmäßige Saunabesuche trainieren das Immunsystem. Durch das regelmäßige Schwitzen und anschließende Abkühlen werden Erkältungen abgewehrt. Durch den Saunagang ändern sich langfristig die Abwehrmechanismen. Zudem kann Saunieren auch positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, den Blutdruck und den Stoffwechselhaben. Zudem veranlasst das Schwitzen die porentiefe Reinigung der Haut. Wer allerdings unter Psoriasis oder Neurodermitis leidet, sollte vor dem Saunieren seinen Arzt befragen.

Warum ist Saunieren so gut für unsere Gesundheit?
Ob körperliche Erholung oder seelisches Wohlbefinden, ja auch psychische Entspannung können durch den Saunabesuch gefördert werden. Die Behaglichkeit und Wärme der Sauna und das erfrischende Kaltbad anschließend, sind für das Wohlgefühl, Erholung und die Entspannung verantwortlich.

Aber sollte man Krank saunieren?
Liegt bereits eine Erkrankung vor, vielleicht sogar eine ansteckende, darf die Sauna keinesfalls besucht werden. Viele Menschen glauben allerdings, dass Krank saunieren gut ist und sogar hilft, schneller wieder gesund zu werden. Aber genau das Gegenteil tritt ein, der Hitze-Kälte-Wechsel kann eine Grippe oder Erkältung sogar verschlimmern. Auch den anderen Saunagästen gegenüber sollte man mit einer Erkältung die Sauna nicht besuchen. In diesem feucht-nassen Klima können sich Bakterien und Viren besonders gut vermehren. Wer krank in der Sauna sitzt, schadet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Gäste. Es gibt aber auch Erkrankungen wie beispielsweise leichte Kopfschmerzen, Burn-out oder psychische Erkrankungen, bei denen zur Genesung der Saunabesuch hilfreich sein kann.

Bei welchen Krankheiten ist besondere Vorsicht geboten?
Chronisch kranke Patienten sollten grundsätzlich vor dem ersten Saunabesuch ihren behandelnden Arzt konsultieren. Dies gilt vor allem bei Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit, Gefäßkrankheiten oder Herzrhythmusstörungen. Aber auch Patienten mit Asthma, Schilddrüsenüberfunktion, Nierenkrankheit oder Multipler Sklerose sollten zuvor den Saunabesuch mit ihrem Arzt besprechen.
Egal ob Krank in der Sauna oder auch gesunde Saunagäste, für alle gilt, dass bei jedem Saunagang auf die Körpersignale geachtet werden muss. Saunieren darf nicht anstrengend sein, es soll sich dabei ein Wohlgefühl einstellen. Lieber kürzer und öfters in die Sauna, als zu lange und den Körper dabei zu belasten.

Bei welchen Krankheiten sind Saunabesuche empfehlenswert?
Wer gerne in die Sauna geht, kann vor allem bei psychischen Erkrankungen, Abgespanntheit, niedrigem Blutdruck und den schon erwähnten Hauterkrankungen, schlechten Abwehrkräften (allerdings nicht während einer Infektion) seinem Körper etwas gutes tun. Auch bei leichter Venenschwäche hilft der Wechsel von Kalt zu Warm die Venenwände zu kräftigen. Auch bei Rheumaerkrankungen kann der Saunabesuch hilfreich sein, allerdings nicht in der akuten Entzündungsphase. Da sich bei Hitze kleine Nierensteine lösen, kann die Schwitzkur dabei helfen, Nierensteine los zu werden.

Was ist mit Kindern und älteren Menschen?
Es gibt keine einheitliche Regelung ab welchem Alter und bis zu welchem Alter der Saunabesuch ratsam ist. Vor allem aus hygienischen Gründen ist der Saunabesuch bei Kleinkindern erst empfehlenswert wenn sie absolut sauber sind. Erst ab diesem Alter sind Kinder dann auch fähig sich mitzuteilen. Bei einem Saunabesuch mit Kindern, sollte Eltern das Kind ganz genau beobachten und die Sauna verlassen, sobald sich das Kind nicht mehr wohlfühlt. Bei älteren Menschen bestimmt der Saunierende selbst, wann er dem Saunabesuch nicht mehr gewachsen ist. Menschen die seit jeher regelmäßig in der Sauna waren und die Hitze gewöhnt sind, können auch bis ins hohe Alter die Sauna besuchen.

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Entschlacken beim Saunieren oder die Müllabfuhr im Körper aktivieren …

Saunabesuche kräftigen und entgiften den Körper und schützen ihn auf vielfältiger Weise. Ein Saunabesuch hilft nicht nur dem Wohlbefinden, er fördert auch die Gesundheit und steigert die Abwehrkräfte.

Wie hilft die Sauna bei der Entschlackung (Entgiftung) des Körpers?
Schlacken sind wertlose oder sogar belastende Abfallstoffe, die der Körper im Normalfall selbständig beseitigt. Sie bilden sich im Stoffwechsel wie beispielsweise beim Auf -und Abbauprozess von Fetten, Milchsäuren, Salzen oder Schadstoffen aus der Umwelt.

Die Entgiftungsorgane bekommen bei unserem heutigen Lebensstil reichlich zu tun. Überernährung, häufiger Stress, zu wenig Bewegung, Umweltschadstoffen, Nahrungszusatzstoffen, Medikamenten und Genussmittel können rasch zuviel werden. Wenn der Körper den Abbau dieser Schlackstoffe nicht mehr schafft, speichert er die Schlacken und deponiert sie an Stellen mit geringer Durchblutung. Der Körper kann nicht mehr richtig entschlacken.

Beim Abbau der abgespeicherten Schlackstoffe ( entschlacken ) hilft ein Saunabesuch. Durch die hohe Hitze und eventuell auch Luftfeuchte in der Sauna wird die Durchblutung gesteigert. Diese Durchblutungssteigerung löst vermehrt Abfallstoffe aus dem Gewebe und transportiert sie ab.

Durch das Schwitzen in der Sauna werden wasserlösliche, belastende Stoffe nach aussen geleitet. Durch das Schwitzen wird dem Körper außerdem Wasser entzogen, das Blut wird verdickt. Diese Bluteindickung übt einen zusätzlichen Sogeffekt auf das Gewebe aus, wodurch vermehrt Schlacken ins Blut gelangen können. Die abwechselnde Gefäßweit- und Engstellung bewirken ebenfalls eine Verdünnung vorhandener Schlackenkonzentrationen.

Die Ruhephase verschafft den Entgiftungsorganen optimale Arbeitsbedingungen. Saunagänge haben auch gute Auswirkungen auf Verspannungen und die Muskulatur, sie können Erkältungen abhalten und das Immunsystem stärken.

Mit einem Saunabesuch fördern sie nicht nur Ihre Gesundheit, er ist auch eine Auszeit vom stressigen Alltag und fördert das Wohlbefinden. Körper und Seele in Einklang zu bringen wird für die meisten Menschen immer wichtiger. Ruhe und Entspannung gewinnen immer mehr an Bedeutung. Alles, was dem Körper hilft, zu Entspannen ist Wellness.

Positiv auf das ganz persönliche Wellness – Empfinden können auch Aufgüsse mit ätherischen Ölen, echtes Holzfeuer oder aber auch eine Wellnessmassage wirken. Ätherische Öle und das prasseln von Feuer sorgen für wohltuende Düfte und Entspannung der Sinne. Mit oft angebotenen Farblichttherapien oder einer Hot-Stone-Massage können Körper und Geist zusätzlich entspannen.

Nach dem Saunaaufenthalt sollten man sich abkühlen und unter die kalte Dusche, oder in eine Wanne mit kaltem Wasser gehen. Ruhephasen sind besonders wichtig und nach jedem Saunagang einzuhalten. Nach dem Saunagang entspannt man in einem extra angelegten Ruheraum. Dort kann man die Seele nochmals baumeln lassen.

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Wie man beim Saunieren richtig entspannt … oder warum ein Saunabesuch so gut tut !

Besonders in der Großstadt sind die Angebote zum Saunieren vielfältig. Um dem Stress des Alltags zu entfliehen, entscheiden sich viele Berufstätige nach ihrem Arbeitstag noch zur Entspannung in die Sauna zu gehen. Bei geschlossenen Augen und entspannten Gliedmaßen lässt es sich bei angenehmer Hitze und wohlriechenden Dämpfen optimal relaxen. Doch um optimale Stress Bewältigung zu garantieren, braucht es mehr, als nur Dampf und Hitze.

Ein heißer Raum macht noch keine Sauna

Das optimale Schwitzbad wird in einem Raum aus Holz genommen. Bänke laden zum Verweilen ein und die Temperatur liegt perfekterweise zwischen 80 und 100 Grad Celsius. Wer diese Örtlichkeiten öfter benutzt, kann seinen Körper auch langsam bis an 130 Grad gewöhnen. Die Bänke sind übereinander angeordnet, wobei die Temperatur nach oben hin zunimmt. Je nach Wohlgefühl kann man sich also für heißere oder mildere Temperaturen beim Entspannen entscheiden. Betrieben werden die Wohlfühloasen entweder via Elektroofen oder herkömmlichem Kaminofen, der seine Verbrennungsluft von außen bezieht.
Besonders wichtig bei einem richtigen Schwitzbad ist der Aufguss. Hierbei wird Wasser auf heiße Steine gegossen, die sich auf dem Saunaofen befinden. Der Effekt, der damit erzielt wird, ist die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit. So steigt die gefühlte Temperatur im Raum deutlich an. Ein besonders angenehmes Ambiente erzeugen außerdem ätherische Öle, die dem Aufguss zugefügt werden können. So kann man neben der Wirkung des Schwitzens auf den eigenen Körper sich auch die Wirkung verschiedener ätherischer Öle zu Nutzen machen.

Eine Wohltat für den Körper…

Schon lange werden dem Saunieren medizinische Effekte zugesprochen. Während es als Therapiemaßnahme bei Störungen des vegetativen Nervensystems noch umstritten ist, hat es in anderen Bereichen eindeutig positive Wirkungen. Durch die erhöhte Temperatur während des Saunierens steigt auch die Körpertemperatur an bis etwa 39 Grad. Dies hat die selbe Wirkung, die auch ein echtes Fieber haben würde: Krankheitserreger und Keime innerhalb des Körpers werden gezielt abgetötet.
Wer nach dem Saunagang ein obligatorisches Kaltbad nimmt, entspannt damit seine Muskulatur. Der Kreislauf wird ebenso wie das Immunsystem, die Hautgefäße und der Stoffwechsel durch den plötzlichen Wechsel zwischen Heiß und Kalt angeregt und auch die Atmung wird positiv beeinflusst.
Auch die Temperatur auf der Oberfläche der Haut steigt an, so auf etwa 40 bis 42 Grad Celsius. Die Blutgefäße der Haut beginnen, sich zu weiten, es findet eine bessere Durchblutung statt. So wird dem Saunagang nachgesagt, er könne der frühzeitigen Hautalterung vorbeugen.

…und die Seele

Nicht ohne Grund ist das Entspannen in der Sauna vor allem in skandinavischen Ländern mittlerweile zu einer Art Volkssport geworden. Sogar Geschäftstreffen werden zum Beispiel in Finnland in Schwitzbädern abgehalten.
Wer die perfekte Stress Bewältigung sucht und seinem Körper gleichzeitig etwas Gutes tun will, der sollte ein Schwitzbad besuchen. Die wohltuende Auswirkung sorgt dafür, dass man eine Weile von allem abschalten kann und den Alltag für eine Zeit lang ausblendet. Da in deutschen Saunen in der Regel nicht viel gesprochen wird, kann man ganz und gar relaxen und die wohltuende Hitze sowie die Ruhe und den Duft der ätherischen Öle im Dampf genießen. Wer einmal den perfekten Saunagang genossen hat, dem wird das entspannende Erlebnis schnell zu einem lieben Ritual werden, das man so schnell nicht mehr missen möchte.
Vor allem in der Großstadt ist es gut, einen Ort zu haben, an dem man zur Ruhe finden kann. An dem man den Alltag ruhen lassen und sich endlich Zeit nur für sich nehmen und sich voll und ganz auf das Wohlbefinden des eigenen Körpers konzentrieren kann. Stress Bewältigung im Schwitzbad ist kein Mythos. Relaxen und Entspannen bei wohligen Temperaturen, der Hektik des Alltags entfliehen – nirgendwo lässt sich das besser als in duftenden, hölzernen Saunen.

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Sauniert man immer nackt ?

Das Saunieren wird nicht auf der ganzen Welt gleich zelebriert – man unterscheidet zwischen textilfreiem Saunieren und Saunieren in Badebekleidung. In vielen Ländern sind die Saunen geschlechtlich getrennt was in diesem Falle auch ein textilfreies Schwitzen zulässt, allerdings sollte die Möglichkeit einer gemischten Sauna bestehen so ist dort zwingend Saunakleidung erforderlich. Gerade bei einem Auslandsbesuch ist es ratsam sich erst mit den Landesgepflogenheiten vertraut zu machen um nicht eine ungewollte Überraschung in der Sauna zu erleben – nicht alle europäischen Länder akzeptieren das nackte Saunieren.
Eigentlich ist das textilfreie Saunieren nur in den skandinavischen, deutschsprachigen Ländern sowie Holland, Belgien, Luxemburg, Italien, Slowenien und Kroatien Usus, in zum Beispiel England,  Frankreich, Spanien und Portugal (Südeuropa) wird beim Saunagang zumeist Badebekleidung getragen, allerdings sind die Saunen hier auch eher Geschlechter getrennt. In gleichgeschlechtlichen Saunarien ist allerdings das textilfreie Saunieren zunehmend tolerierter.
Sehr viel strenger wird hingegen in Brasilien Badebekleidung beim Saunagang verpflichtend gefordert, so wie im restlichen Amerika und in Australien auch.
Korea und Japan frönen auch der textilfreien Sauna allerdings gibt es dort keine gemischten Badehäuser.

Wichtig ist es um auch im Urlaub nicht auf die entspannende Wirkung des Schwitzens in der Sauna verzichten zu müssen sich genau über die jeweiligen Gepflogenheiten des jeweiligen Landes zu informieren um nicht den Stein des Anstoßes ins Rollen zu bringen.

Wer sich auch in unseren Saunen nackt nicht wohlfühlt sollte eventuell die gemischte Sauna gegen die getrennte Sauna austauschen oder eben einfach ein großes Handtuch um den Körper wickeln.

Allerdings ist es halt gerade im deutschsprachigen Raum eher nicht gerne gesehen um nicht zu sagen verpönt.

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Reinigung der Haut durch richtiges Saunieren

In Finnland heißt es, Frauen seien in den Stunden nach dem Saunabesuch am schönsten. Kein Wunder, denn dann ist nicht nur ihre Gesichtshaut gründlich gereinigt und gut durchblutet, was ihr ein rosiges Aussehen verleiht.

Saunieren trainiert die Hautreaktionen
Unser größtes Körperorgan erfüllt zahlreiche Aufgaben. Dazu gehört auch der Temperaturausgleich. Bei Kälte ziehen sich die Hautporen zusammen, Wärme hingegen öffnet die Hautgefäße. Beim Saunieren wird der Körper gezielt Wärme- und Kältereizen ausgesetzt. Nach einer Reinigung des Körpers unter der warmen Dusche erfolgt der erste Saunagang. Der Aufenthalt in der heißen Sauna erhöht die Körpertemperatur auf bis zu 39 Grad Celsius. Krankheitserreger sterben ab und der Körper wird zum Schwitzen angeregt.
Nach fünf bis zehn Minuten Verweildauer im heißen Saunaraum wird der Schweiß abgewaschen. Anschließend wird der Körper gezielt abgekühlt. Das kann im Freien, im Kaltbad oder mittels einer kalten Schwalldusche erfolgen. Eine Ruhephase schließt den Saunagang ab. Empfohlen werden zwei bis drei aufeinanderfolgende Saunagänge.

Positive Wirkung wissenschaftlich belegt
Dermatologen der Universitätsklinik in Jena untersuchten innerhalb einer Studie die Wirkung regelmäßigen Saunierens auf unseren Schutzmantel. Zu diesem Zweck wurden Durchblutung und Fettgehalt der Haut wie auch der Verlust von Wasser und Salz direkt vor und nach einem Saunagang der Studienteilnehmer gemessen.
Die Ergebnisse sind eindeutig. Wer regelmäßig sauniert, gewöhnt sich an die Hitze in der Sauna, schwitzt schneller und trainiert so seine Hautreaktionen. Regelmäßige Saunabesuche sorgen für eine verbesserte Durchblutung. Die Hautoberfläche ist besser in der Lage, Wasser zu speichern und trocknet daher weniger aus. Überdies stärkt das Saunieren den Säureschutzmantel der Hautoberfläche. Das weit verbreitete Vorurteil, Saunieren sei für Menschen mit Hautproblemen nicht geeignet, ist damit ebenfalls widerlegt.

Reinigung der Haut beim Saunabesuch
Zunächst sorgt die hohe Temperatur im Saunaraum dafür, dass sich die Hautporen öffnen. Der Wärmereiz löst zugleich kräftiges Schwitzen aus. Dabei werden Schadstoffe und Schmutzpartikel durch die geöffneten Hautporen ausgeschieden und über den Schweiß abtransportiert. Gleichzeitig lösen sich schon nach dem ersten Saunagang abgestorbene Hautzellen von der Hautoberfläche.
Mitunter werden zusätzlich hautpflegende Wirkstoffe für die Sauna empfohlen. So kann Meersalz wie beim Peeling das Abschmirgeln der gelösten Hautschuppen unterstützen. Beliebt ist auch die Anwendung von Honig, dem eine nährende, desinfizierende und feuchtigkeitsspendende Wirkung nachgesagt wird.
Ob mit oder ohne Zusätze – nach einem Saunabesuch ist die Haut porentief rein und fühlt sich angenehm weich an. Daher sind Duschgel oder Seife bei der abschließenden Dusche überflüssig.
Regelmäßiges Saunieren verbessert das Hautbild sichtbar und kann vorzeitiger Hautalterung vorbeugen.
Damit der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen wird, sollte nach dem Saunabesuch unbedingt reichlich getrunken werden. Am besten geeignet sind Mineralwasser, Saftschorle oder Kräutertee.

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Die Welt der Aromen – so wirken Düfte auf unser Wohlbefinden

Den Menschen sind Düfte nicht egal. Sie stimulieren die Sinne, sorgen für gute Laune und tragen so zur Entspannung bei. Eine Aromatherapie kann nach dem Training für die Regeneration sehr hilfreich sein.

Für die meisten Fitnessliebhaber ist die Entspannung nach dem Training ein wichtiger Bestandteil des gesamten Trainingsplanes. Ich kenne sogar Leute, die sich mehr auf die Entspannung und das Hinterher freuen, als auf das eigentliche fettschmelzende Fitnesstraining.

Werden im Anschluss an das Training im Fitnessstudio Duftöle ins Wasser geträufelt oder ein angenehm riechender Saunaaufguss bereitgestellt, so ist dies für die meisten Menschen ein besonderer Genuss nach der vorangegangenen Anstrengung. Mit der Wirkung der Düfte, die nachgewiesenermaßen das Wohlbefinden steigern, beschäftigt sich die Aromatherapie.

Was muss man sich unter Aromatherapie vorstellen?

Unter ätherischen Ölen versteht man stark duftende, nicht fettende Pflanzenextrakte. Als Öl kann man es eigentlich gar nicht wirklich bezeichnen, da die Konsistenz eher an Wasser erinnert. Diese Extrakte werden in den Öldrüsen der Pflanze gebildet und sind in Blüten enthalten.

Die Extrakte sind die Erzeuger, die den Duft einer Pflanze ausmachen und dafür sorgen, dass Insekten angelockt oder ferngehalten werden.

Wie wirken die ätherischen Öle?

Ätherische Öle wirken durch gezielte Anwendung einmal auf körperlicher Ebene über die Haut und einmal auf geistig-seelischer Ebene über den Geruchssinn. Dadurch, dass diese Öle hohe fettlösliche Eigenschaften besitzen, werden sie über die Haut und die Schleimhäute besonders gut aufgenommen. Bei äußerlicher Anwendung durch Körperöle – also Bäder, Massagen und Einreibungen werden sie von der Haut in gelöster Form aufgenommen. Von dort gelangen sie in die Blutbahnen oder in die Lymphflüssigkeit und werden dann weitertransportiert.

Auf diese Weise beeinflussen die Inhaltsstoffe den gesamten Organismus in einer positiven und angenehmen Art und Weise. Jeder Mensch wird sehr schnell herausfinden, welche Düfte ihn besonders entspannen, stimulieren oder einfach nur den Stress vergessen lassen. Entspannung ist wichtig in unserer hektischen Zeit, der Akku muss wieder aufgeladen werden und verschiedene Düfte helfen, Ärger zu vergessen, den Puls zu beruhigen und damit erst einmal den Start für die Entspannung zu schaffen.

Eine noch schnellere und intensivere Wirkung haben die ätherischen Öle, wenn sie über die Schleimhäute – z. B. bei Anwendung einer Duftlampe oder Sitzdampfbädern – aufgenommen werden. Hierbei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass Menschen, die unter Duftallergien leiden nicht zu sehr mit den ätherischen Ölen in Berührung kommen. Hier könnte die sonst so positive Wirkung leicht ins Gegenteil umschlagen.

Stress in der Arbeit? Nörgelnde Chefs oder lange Wartezeiten im Supermarkt? Dann entspannen Sie sich heute mit einem Aromaölbad aus Melisse. Die Hektik wird für Sie in weite Ferne rücken und danach sind sie ein ganz neuer Mensch und bereit, weitere Herausforderungen zu bewältigen

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Gesundheitliche Auswirkung auf Körper und Geist durch Saunieren

Gerade in der kalten Jahreszeit erfreut sich die Sauna einer immer größer werdenden Beliebtheit. Immer mehr Menschen erkennen, wie wohltuend regelmäßiges Saunieren für Körper und Geist sein kann. Dass die Sauna und ein hochwertiger Aufguss so gesund sind, hat gleich mehrere Gründe.

Der regelmäßige Gang in die Sauna stärkt unser Immunsystem. Viele seriöse Studien können mittlerweile wissenschaftlich belegen, dass Saunieren immunologische Reaktionen des Gefäßsystems stimuliert. So werden entzündliche Prozesse in den Arterien, die Ursprung vieler Krankheiten sind, erfolgreich zurückgedrängt. Natürlich wirkt sich die Sauna auch sehr positiv auf den Stoffwechsel aus. Auch Grippeinfektionen, die bevorzugt in der kalten Jahreszeit auftreten, wird so wirksam vorgebeugt. Wesentliches Merkmal der Sauna ist der regelmäßige Wechsel zwischen Heiß und Kalt. Das wiederum trainiert effektiv unsere Gefäße: Zunächst wird unser vegetatives Nervensystem durch die Hitze in der Sauna stimuliert. Während der Phase des Abkühlens dagegen verengen sich die Gefäße, in denen unser Blut zirkuliert. Kaltwasseranwendungen verstärken diesen Prozess. Wer regelmäßig sauniert, sorgt für eine verbesserte Durchblutung seiner Gefäße und der Muskulatur. Somit ist die Sauna auch interessant für Migräne-Patienten. Auch in diesem Zusammenhang haben Studien wissenschaftlich belegt, dass Kopfschmerz oft die Ursache einer Fehlregulation der Gefäßspannung ist. Durch die Sauna werden aber nun die Gefäßwände entsprechend trainiert, dass äußere Stimulation der Gefäße keinen Schmerzreiz zur Folge haben müssen. Viele Menschen leiden heute auch unter zu hohen Säurewerten des Körpers. Saunieren sorgt für eine Entsäuerung und damit für mehr Wohlbefinden.

Doch die Sauna verbessert nicht nur die körperliche Fitness. Auch für den Geist sind regelmäßige Saunagänge sehr zu empfehlen. Viele Menschen sind heute dauerhaft gestresst. Dieser Stress führt irgendwann zu chronischen Verspannungen, die sich in Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit äußern können. Die Schulmedizin findet in solchen Fällen oft keinen wirklichen Befund für diese Form von Beschwerden. Die Sauna kann aber durch die Hitze und die verbesserte Durchblutung sanft Verspannungen lösen. Insgesamt hat Saunieren einen sehr hohen Entspannungswert. In der Sauna kommt man zur Ruhe, man kann die Hitze genießen und sich einmal auf sich selbst besinnen. Mit der Sauna verbunden sein sollten unbedingt Phasen der Entspannung im Ruheraum – hier können nicht nur Körper, sondern auch Geist endlich einmal regenerieren.

Ein hochwertiger Aufguss mit einer duftenden Saunaessenz sorgt für noch mehr Wohlbefinden für Körper und Geist. Eine qualitativ hochwertige Saunaessenz mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen schmeichelt nicht nur der Haut, sondern auch den Sinnen. Der Duft nach dem Aufguss lenkt die Sinne von den Problemen des Alltags ab und lässt uns zur Ruhe kommen.

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Sauna – Quelle der Entspannung und preiswerte Wellness

Der Besuch einer Sauna ist in den letzten Jahrzehnten auch in Deutschland zu etwas Selbstverständlichem geworden. Entspannung und das Gefühl, etwas Nützliches für die Gesundheit und zugleich Sinnvolles für Körper und Seele zu tun, das bezeichnet man für gewöhnlich mit dem Begriff “Wellness”.
Und nirgendwo sonst stellt sich dieses Gefühl so schnell und nachhaltig ein, wie durch regelmäßigen Saunabesuch.
Kaum noch ein Schwimmbad kann es sich heute leisten, diesem Bedarf nicht durch die Anlage eines Saunabereiches nachzukommen.
Dennoch wissen viele Saunabesucher nicht, welche Grundregeln einzuhalten sind, um die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Sauna zu einem optimalen Erlebnis von “Wellness” werden zu lassen.
Wichtigstes Element: Nur das tun, womit man sich wohlfühlt! Besuchen Sie nur die Saunen, deren Temperaturbereich Ihnen angenehm erscheint. “Rekordversuche” sind fehl am Platze, weil sie dem Körper Kraft rauben und gesundheitlich gefährlich werden können. Das bedeutet, dass man die besonders heißen Saunen nur relativ kurz besucht (7 bis 15 Minuten in der 90 oder 100 Grad heißen Trockensauna), während man sich in den Saunen mit milderen Temperaturen auch schon mal 30 Minuten aufhalten kann, sofern man sich dabei noch wohl fühlt.
In den größeren Thermalbädern und Wellnesszentren findet man heute eine erhebliche Vielfalt an Saunen unterschiedlicher Temperaturbereiche. “Sanarium” oder “Caldarium” werden Saunen mit Temperaturen zwischen 35 und 50 Grad oft genannt. Nicht selten werden dort auch zusätzliche Anwendungen ermöglicht, wie Salz- oder Honigabreibungen, es werden Teezeremonien mit speziellen Kräutertees veranstaltet oder ätherische Öle, wie Eukalyptus oder Kamille, auf dem Saunaofen verdampft. In Bayern, Österreich und Südtirol sind besonders die “Heusaunen” beliebt, in denen regelmäßig frische Heuballen deponiert werden und auf deren Saunaöfen ein Topf mit einem Sud aus frischen Bergkräutern dampft.
Auch die Dampfsauna erfreut sich steigender Beliebtheit, da man dort in einer von Wasserdampf gesättigten Atmosphäre bei maximal 50 Grad den Schleimfluss in den Atemwegen anregen kann. Ein ganz besonderes Erlebnis bietet die nach dem Naturheilkundler Prießnitz benannte Dampfsauna: Diese betritt man bei fast normaler Zimmertemperatur, nimmt auf Steinbänken Platz und erlebt dann in etwa 15 Minuten die Aufheizung durch immer heißeren Dampf bis auf etwa 55 Grad. Den Abschluss bildet dann ein plötzlicher Eisregen von der Decke, der die Abkühlung bringt.
Eine Ruhephase ist nach jedem Saunagang erforderlich, denn die gesundheitsfördernde Wirkung entfaltet sich aus der Mischung von Anspannung und Entspannung, von Hitze und Kälte. Deshalb sollte für Saunabesuche immer ausreichend Zeit eingeplant werden, 2 bis 3 Stunden sind für einen Wellnessaufenthalt in der Sauna mindestens anzuraten.

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Eisaufguss oder Schneeaufguss

Um die Unterschiede des Eisaufgusses oder Schneeaufgusses zum herkömlichen Wasseraufguss besser verdeutlichen zukönnen, erstmal eine kurze Erklärung des “normalen Wasseraufgusses” :
Bei einem normalen Aufguss in der Saunakabine benutzt man Wasser das mit ätherischen Ölen versetzt auf den Steinen des Saunaofens verteilt wird. Weiterlesen

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Wie macht man einen Saunaaufguss ?

Hier erklären wir wie man einen angenehmen und wohltuenden Saunaufguss selbst machen kann. Mit etwas Rücksicht und Verständnis kann jeder ein Saunaaufgussprofi werden.

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Was bedeutet Aufguss beim Saunieren ?

Normalerweise achtet man gerade durch regelmäßiges Lüften, dass  in der Saunakammer immer eine niedirge Luftfeuchtigeit, somit eher eine “trockene” Hitze herrscht, damit das ausgeschwitzte Wasser schnell verdunsten kann. Für die meisten Saunageher ist es dann eine wilkommene Abwechslung, diesen Prozess durch einen Aufguss zu unterbrechen.

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Wie der Saunabesuch zum Erholungserlebnis wird …

  • Als erstes geht man in die Dusche – Frisch gewaschen und befreit von Staub, Schweiß, Schmutz und sonstigem ist das gründliche Abtrocknen wichtig. Ein nasser Körper verzögert das Schwitzen ! Weiterlesen
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Etikette in der Sauna …

Damit alle ungetrübten Spaß beim Saunieren haben sollte man sich an einige Höflichkeiten halten. Man bedenke das man selbst ja auch eine gewisse Etikette von den mit Saunierenden erwarten möchte. Weiterlesen

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Die verschiedenen Arten der Sauna …

So individuell wie jeder einzelne Mensch ist so individuell will er sich auch entspannen. Nicht zuletzt aus diesem Grunde gibt es
unterschiedliche Sauna arten und auch Temperaturbereiche – hier möchten wir Euch einen Überblick zu den verbreitetsten Saunaarten geben. Weiterlesen

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